Ursprung des Kalenders

Für die ersten Bauern wurde die genaue Bestimmung der Jahreszeiten für Bodenvorbereitung,Aussaat, Bearbeitung und Ernte lebensnotwendig und zwar unabhängig von kurzfristigen witterungsbedingten Launen des Wetters. Für die Bestimmung des Tages diente von alters her der Mond. Denn dafür war die Sonne ungeeignet – die tägliche Änderung der Höhe des Sonnenstandes von ca. einem halben Sonnendurchmesser war viel zu gering, um ohne technische Messhilfsmittel eine exakte Aussage zu ermöglichen. Der Auf- und Untergangspunkt der Sonne anhand von markanten Geländemarken am Horizont war jedoch bereits vor dem Neolithikum bestimmbar. Das setzte allerdings die zumindest saisonale Sesshaftigkeit voraus, denn für einen täglichen Vergleich durfte der Beobachtungspunkt nicht variieren.
Auch die Beobachtung der Mondphasen mit ihrer Periode von 29,53 Tagen taugte kaum, denn visuell lässt sich die Phase nur bei Halbmond präzise bestimmen (hier begann der Monat im keltischen Kalender). Selbst der Vollmond ist schwer auf den Tag genau zu bestimmen. Der Neumond (auch Schwarzmond) ist prinzipbedingt unbeobachtbar. Die erste Sichel (die Antike nannte diese „Neumond“ oder „Neulicht“, hier ließen die Perser den Monat beginnen) zeigt sich erst einen, manchmal zwei oder sogar drei Tage nach Neumond, sodass sie auch nicht zur genauen Bestimmung des Tages taugt, von den Sichtbedingungen des Wetters ganz abgesehen. Im alten Babylon, Jerusalem und Rom oblag die Festlegung des „Neumondes“ folgerichtig besonderen Priestern und wurde mit Hörnern und Trompeten verkündet.
(Quelle Wikipedia)

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